Tipps und Tricks zum Reisen mit dem Hund


Packliste für eine Reise mit dem Hund

Eine genaue Packliste ist natürlich immer abhängig von der gewählten Destination und der Art der Anreise, Dauer des Aufenthalts, Art der Unterkunft etc. 
Es gibt jedoch einige Dinge, die man auf jeden Fall dabei haben sollte, wenn man mit seinem Liebling auf Reisen geht.
 
  • genügend Hundefutter
  • Spielzeug
  • Hundedecke
  • Wasserschüssel
  • Hundeleine
 

Lange Autofahrten mit dem Hund

Wenn Ihr Hund es noch nicht gewohnt ist im Auto mitzufahren, sollten Sie ihn vor seiner ersten langen Fahrt daran gewöhnen
Machen Sie hierfür einfach mehrere kleine Ausflüge und Fahrten mit Ihrem Hund gemeinsam, sodass er sich langsam an die Situation gewöhnen kann.

Hier finden Sie einige hilfreiche Tipps für die Gewöhnung von Hunden ans Autofahren.



Wenn es dann los auf die lange Fahrt geht, ist es essenziell, dass Sie genügend Wasser- und Pinkelpausen machen. Sowohl für Sie als auch für Ihren Hund.
Haben Sie stets einen Napf für Wasser und eine Flasche mit Wasser für Ihren Hund dabei.
Denken Sie auch an Kotbeutel!
 

Fliegen mit dem Hund

Dies ist eine ganz besondere Herausforderung. Sobald Ihr Hund im Flieger ist, können Sie nicht mehr viel tun. Daher ist die richtige Vorbereitung besonders wichtig.

Sie sollten darauf Acht geben bereits frühzeitig am Flughafen einzutreffen. Stress vor dem Flug ist sowohl für Sie als auch für Ihren Hund nicht schön.

Checken Sie so früh wie möglich ein, sodass Sie Zeit haben noch einen längeren Spaziergang mit Ihrem Liebling zu machen. Wenn Sie Glück haben, gibt es an Ihrem Flughafen Auslaufzonen für Hunde. Falls dies der Fall ist, nutzen Sie auch diese Zonen.

Übertreiben Sie es vor dem Start nicht mit Leckerlis. Besonders wenn Ihr Hund es noch nicht gewohnt ist zu fliegen, kann er Probleme mit dem Magen bekommen, wenn er zuvor zu viele Leckerlis bekommen hat.

Falls Ihr Hund während des Fluges nervös ist, versuchen Sie ihn zu beruhigen. Wenn Ihr Hund besondere Angst oder Nervosität zeigt, kann man zu Beruhigungsmitteln greifen. Dies sollte allerdings im Voraus genauestens mit Ihrem Tierarzt abgesprochen werden!